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Mein Angebot:

Der Einsatz von Coaches im Sportbereich ist heute bereits selbstverständlich und anerkannt. Ähnlich anerkannt ist mittlerweile das Erwachsenen- und Managementcoaching. Warum setzen wir nicht schon da an, wo die ersten Herausforderungen im Leben beginnen?

Das menschliche Gehirn gehört zu den Organen des menschlichen Körpers, deren Komplexität die moderne Forschung bis heute vor ungelöste Fragen stellt.

Und obgleich uns im alltäglichen Erleben die vielfältigen Funktionsweisen und Vorgänge kaum bewusst sind, wissen wir doch, dass jede Erfahrung durch den Verstand gefiltert, verarbeitet und abgespeichert wird.

Eben diesem Prozess des Lernens – dem Verinnerlichen von Informationen – widmen sich Gehirnforscher, Psychologen und Neurologen seit einigen Jahren.

Herausgekommen ist eine Vielzahl hochwertiger Methoden, Ansätze und Möglichkeiten, die in jüngster Zeit nun auch Kindern und Jugendlichen zugänglich gemacht werden können. Das Kinder- und Jugendcoaching richtet sich an gesunde Kinder im Schulalter, Studierende und Auszubildende.

Oft bemerken Eltern an ihren Kindern einen emotionalen Wandel wie schlechte Laune, Traurigkeit, Aggression, wenn das Thema Schule aufkommt. Leider kommen häufig auch körperliche Symptome wie Kopf- oder Bauchschmerzen hinzu, für die ein Arzt keinerlei körperliche Ursachen findet. Bei jedem Kind äußern sich die Symptome in unterschiedlicher Art.

Ich hole mir vor meiner Arbeit mit dem Kind das OKAY vom Kind, welches für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwingend notwendig ist. Als IPE-Coach arbeite ich mit einem besonders breiten und tiefen Methodenportfolio, weil dadurch verschiedenste Lösungen zu unterschiedlichsten Themen möglich werden. Mittels wissenschaftlich fundierter Methoden können im Anschluss Blockaden erkannt und aufgelöst werden.


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KINDER- UND JUGENDCOACHES NUTZEN ERPROBTE TECHNIKEN AUS SPORT, THERAPIE, COACHING UND GEHIRNFORSCHUNG.

Als Coach des Instituts für Potenzialentfaltung Münster (IPE) habe ich gelernt, jungen Menschen Methoden an die Hand zu geben und ihnen damit den Umgang mit komplexem schulischen oder universitären Wissen zu erleichtern, eigene Blockaden zu lösen und in die eigene intrinsische Motivation und Zugang zu eigenen Ressourcen zu finden.

Aber der schulische Aspekt ist nur ein Teil der Ansätze der IPE-Coaches. Ebenfalls geht es um Selbstbewusstheit, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstverantwortung. Um das Umgehen verschiedenster Herausforderungen aus dem Alltag eines Kindes.


Methoden:

Blockadebringende (traumatische) Erlebnisse überfluten den Reizschutz des Menschen. Die Informationen bleiben isoliert, gleichsam „eingefroren “. Im Zentralnervensystem existiert ein Informationsverarbeitungssystem, das traumatische Informationen unter anderem durch neue Assoziation en verarbeitet.

Die Augenbewegungen von IERT / TIP-TAP stimulieren das Nervensystem und scheinen so das Informationssystem anzustoßen und die Verarbeitung in Gang zu setzen. Blockaden durch negative Emotion, Bilder, Ereignisse werden gelöst. Die Erlebnisse fallen an ihren richtigen Platz. Dies wird z.B. auch in der Traumatherapie bei Afghanistansoldaten angewendet.

Der Naturmediziner, Dr. Zwang, hat diese Technik auf Grundlage seiner jahrelangen Erforschung des Handlesens und der Handlinien entwickelt („Palm Therapy“ – Phobien und Ängste)

Druckpunkte bewirkt einen Impuls an das limbische System. Dieser Impuls löscht die angelernte, phobische Information, welche zuvor zum neurotischen Verhalten geführt hat.

Arbeitet mit den Energiemeridianen und wirkt ähnlich wie Akupunktur (seit 5.000 Jahren bekannt). Es wird gerne auch Akupunktur ohne Nadeln genannt.

Durch Klopfen bestimmter Meridianpunkte harmonisieren wir den Energiefluss. Das negative Gefühl verschwindet (vergleichbar mit einem Knick im Wasserschlauch).

Darunter verstehen wir das Lösen von negativen Hemmungen– bzw. Glaubenssätzen, z. B. „Ich kann das sowieso nicht!“ oder „Ich schaffe das nicht!“ Bestehende negative Denkmuster werden auf Grundlage der Realität und Wahrhaftigkeit in eine positive Annehmbarkeit gekehrt.

Der Coachee stellt sein inneres Team auf. Dieser aktive Wahrnehmungsprozess ermöglicht es aus der Helikopterperspektive Aufgestelltes zu veranschaulichen, auf seine Richtigkeit hin zu prüfen und aufzuschlüsseln.

In den 70er Jahren von NLP-Begründer John Grinder & Richard Bandler als „Walking on a line“ entwickelt und in den 80ern von dem Amerikaner Tad James – NLP und Hypnose-Spezialist – als Timeline-Therapie weiterentwickelt.

In einem angenehm, dissoziierten Zustand können belastende Emotionen, Phobien, Konflikte und negativ einschränkende Entscheidungen erfolgreich verändert werden. Wir erleben wichtige, positive Ereignisse und Erfahrungen aus der Vergangenheit und transportieren diese in die Gegenwart und Zukunft.

Hier wird eine Zeitreise in die Zukunft initiiert, in der der “Reisende“ einmal in seine Wunschvorstellung geführt wird und in eine Zukunftsrolle schlüpft, in der er gar nicht sein möchte. Es geht hier um den inneren Dialog und das Feedback des Zukunftsreisenden für die Veränderungen im „Hier & Jetzt“-Zustand.
Wer kann einen besseren Rat geben als man Selbst?

Die Reflexintegration ist ein Trainingsprogramm, welches die Reifung des zentralen Nervensystems, bzw. die Nervenverknüpfungen im Gehirn unterstützt.

Erfolgreich zur Anwendung kommt diese Methode, z.B. bei Verhaltensauffälligkeiten, ADHS/ADS und Legasthenie.

Es handelt sich hierbei um eine Art neuronale Unreife, also fehlender Nervenverknüpfungen im Gehirn und kann sich z.B. durch Konzentrationsprobleme, fehlende Impulskontrolle, nicht still sitzen können, Buchstaben verdrehen, Orientierungsschwierigkeiten, sowie Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten äußern. Kinder mit diesen Symptomen haben meist Probleme in der Schule.

Das RIT-Trainingsprogramm unterstützt dabei, die Reifung des zentralen Nervensystems nachzuholen. Erfahrungen zeigen, dass die oben aufgeführten Symptome zurückgehen und es ist von Fall zu Fall auch möglich ist, eine medikamentöse Behandlung abzusetzen.

www.rit-reflexintegration.de/barnekow

Die schulische Didaktik der vergangenen Jahrzehnte beruhte im Wesentlichen darauf, den zu vermittelnden Unterrichtsstoff durch regelmäßiges Wiederholen zu erlernen. Dies basierte auf der Erkenntnis, dass Menschen dann in der Lage sind, sich Wissen anzueignen, wenn das Gehirn stetig auf ein und dieselbe Sache trainiert wird. Ähnlich einem Muskel, der durch wiederholende und sich steigernde Übungen an Masse zulegt. Und in der Tat: das beispielsweise permanente Wiederholen einer mathematischen Formel schien ein Schlüssel dafür zu sein, dass diese nach einiger Zeit auch korrekt wiedergegeben werden konnte. Gleiches galt für Vokabeln, dem Periodensystem der Elemente, den Gesetzen der Physik oder der Entstehungsgeschichte Roms.

Was schlicht unter dem Begriff des Paukens bekannt ist, hatte und hat jedoch auch mancherlei Nebenwirkungen. Vieles von dem, was einst zu Schul- oder Studienzeiten erlernt worden ist, ist eben nicht mehr so präsent, wie es eigentlich sein sollte. Und wenn man nicht gerade zu den Menschen gehört, die sich Wissen mit einem kurzen Blick über ein Buch aneignen können, dann war der Prozess des Übens und Lernens alles andere als erfreulich. Wenn dann noch Prüfungsängste oder andere persönliche Unsicherheiten vorherrschten, war alles Pauken umsonst. Die Klassenarbeit wurde nicht erwartungsgemäß bestanden oder schlimmer, das Klassenziel wurde verfehlt. Damit einhergehend gab es dann oft Versagensängste, welche sich durch das ganze Leben hindurchzogen.

Noch heute wird Lernen häufig mit Pauken verwechselt. Der Unterschied zu damals ist, dass der Unterrichtsstoff sich vervielfacht hat, die Jahre bis zum Abitur verkürzt wurden oder die Anforderungen an Schul- und Studienabgänger gestiegen sind. Neben dem Wissen, wird eben auch vermehrt soziale und Medienkompetenz gefordert.

Wie kann es also besser gelingen, jungen Menschen Lehrinhalte so zu vermitteln, dass diese einerseits auf Abruf präsent sind und andererseits die Fülle des Stoffes berücksichtigen? Wir Coaches des IPE verfügen über fundierte Methoden, deren Erfolg sich schon vielfach im Spitzensport und in therapeutischen Maßnahmen gezeigt hat. Die Unterschiede zum Pauken liegen in der persönlichen Motivation. Wissenschaftler belegten, dass das Gehirn sehr viel einfacher in der Lage ist, Informationen zu speichern, wenn die Grundstimmung freudig ist. Zwanghaftigkeit und äußerer Druck hingegen, entmutigen und verfestigen eine negative Geisteshaltung. Potenziale zu entfalten heißt zunächst, die Notwendigkeit zu erkennen, dass Lernen nicht nur eine schulische Herausforderung ist, sondern dass es vielmehr Spaß machen kann, durch Wissen den eigenen Weg aktiv zu gestalten. IPE-Coaches vermitteln Techniken, die nicht nur kindgerecht sind. Vielmehr sind sie einfach in der Anwendung und lassen sich schnell in den Alltag integrieren. Ähnlich einem Muskel, wird das Gehirn trainiert, persönliche Sichtweisen zu ändern, gegebenenfalls Blockaden zu lösen und durch die gleichstarke Integration beider Hirnhälften (bilaterale Hemisphärenstimulation) schneller und effektiver zu lernen. Der Unterschied ist, dass das Gehirn dabei neue synaptische Verbindungen anlegt, die ein Leben lang aktiv bleiben können. Kindern macht es nach nur wenigen Trainingseinheiten Spaß, eigene Erfolge zu sehen und entsprechend zu agieren.


Referenzen/Kundenstimmen

Valentin (14 Jahre):
„Das Coaching hat mir sehr geholfen, meine schulischen Leistungen (8. Klasse, Gymnasium) zu verbessern. Schon in der ersten Sitzung, habe ich mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Ich ging mit einem befreiten Gefühl nach der ersten Stunde nach Hause.

Während des Coachings konnte ich Blockaden erkennen und mit Hilfe von Frau Barnekow auflösen. Ich habe gelernt, mich so zu akzeptieren wie ich bin und mich mehr zu öffnen. Ich habe Methoden erlernt, wie ich mich selbst motiviere und besser gezielter lernen kann. Ich kann ein Coaching auf jeden Fall allen Kindern und Jugendlichen weiter empfehlen."


Mutter von Paul (10 Jahre):
„Schon während der Sitzungen hatte mein Sohn erste Erfolge in der Schule. Er hatte große Konzentrationsschwierigkeiten und deshalb Probleme in der Schule. Das Coaching ist eine Mischung aus Gesprächs-, Entspannungs- und Motivationselementen, wobei Frau Barnekow geduldig und durchaus spielerisch vorgeht, so dass mein Sohn sich immer sehr auf die Sitzungen freute. Nach dem Abschluss des Coachings hatten wir verschiedene „Werkzeuge“ an der Hand, mit denen wir auch weiterhin im Alltag arbeiten.

Seine Noten in den Tests haben sich seitdem deutlich verbessert und es fällt ihm spürbar leichter, sich bei den Hausaufgaben und den Übungen zu Hause zu konzentrieren. Es macht ihm dadurch auch viel mehr Spaß in der Schule. Insgesamt hat mir als Mutter das Coaching auch geholfen, mir die Stärken und positiven Eigenschaften meines Kindes wieder bewusst zu machen – ein Punkt, der im Zuge der Problematisierung viel zu oft untergeht. Wir halten immer noch guten Kontakt zu Frau Barnekow und werden bald die Erfolge in weiteren Sitzungen vertiefen."


Mutter von Marek (11 Jahre):
„Mein Kind hatte massive Probleme in der Schule. Er wurde ständig wegen seines Verhaltens ermahnt, von Mitschülern gemobbt und hatte schließlich kaum mehr Lust, in die Schule zu gehen.

Als wir zu Frau Barnekow kamen, fühlte sich mein Sohn gleich wohl und akzeptiert. Frau Barnekow hat sich auf die Stärken meines Kindes konzentriert und sein Selbstbewusstsein gestärkt. Er kam jedes Mal erleichtert und positiv gestärkt aus der Coachingstunde. Es gab Methoden an die Hand, mit denen er auch allein weiter an sich arbeiten konnte.

Mittlerweile geht er gern in die Schule und konnte auch mittels Leichtlernmethode seine Leistungen in fast jedem Fach deutlich verbessern. Ich bin sehr glücklich, dass meinem Sohn so schnell und effektiv geholfen wurde. Vielen Dank dafür!"


Vater von Lasse (8 Jahre):
„Frau Barnekow hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, unserem Sohn ein brauchbares, schnell umsetzbares Handwerkszeug an die Hand zu geben, das ihm hilft, seine Wutanfälle in den Griff zu bekommen. Lasse hatte seine Wut nicht unter Kontrolle, war in emotional schwierigen Situationen hilflos und überfordert und reagierte mit Flucht oder versuchte sich körperlich zu verteidigen. Unsere elterlichen Versuche, ihn in diesen Situationen positiv zu unterstützen, griffen nicht mehr. Bereits nach den ersten 2 Sitzungen bei Frau Barnekow hat sich Lasses Verhalten deutlich zum Positiven verändert: Flucht fand nicht mehr statt. Wir konnten ihm wieder zeigen, dass Konflikte konstruktiv gelöst werden können und er zeigte sich deutlich selbstbewusster und emotional kontrollierter insbesondere in Konfliktsituationen mit seinen Mitschülern, denen er sich vorher hilflos ausgeliefert fühlte. Das Coaching von Frau Barnekow hat Lasse dabei unterstützt, sein eigenes Verhalten und die damit verbundenen Konsequenzen auf sein Umfeld, seinem Alter entsprechend, zu reflektieren und adäquat zu reagieren."


Über mich:

Jahrgang 1974, habe ich mich mit einem Beruf in der Hotellerie auf den Weg gemacht, da es mich immer interessiert hat, andere Menschen kennen zu lernen und mit Ihnen zu wachsen. Nach meinem Studium der Betriebswirtschaft und der Geburt meiner Kinder hat mich das Leben in die Personalbranche geführt.

Diese Arbeit, die unter anderem darin bestand, die Potenziale meiner Bewerber und Mitarbeiter zu erkennen und das beständige Coaching und Motivieren dieser Menschen, hat mich schon immer interessiert und zutiefst zufrieden gestellt.

Denn oft mangelt es vielen Menschen an einer gesunden Portion Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Die Transformation der Menschen, die ihr innewohnendes Potenzial erkennen und letztlich auch nutzen, empfinde ich immer wieder als große Bereicherung.

Als mein ältester Sohn in der Schule die ersten Hürden nehmen musste und ich bemerkte, dass Lehrer und Erzieher nicht immer wussten, wie sie ihn individuell unterstützen können, entschloss ich mich, mich selbst entsprechend ausbilden zu lassen und stieß auf die integrative Potenzialentfaltung und die Ausbildung zum zertifizierten IPE Kinder- und Jugend-Coach®.

Ich bin hierbei auf eine sehr große Methodenvielfalt gestoßen, die individuell bei einer Vielzahl von Beratungsthemen anknüpfen kann.


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